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Musiker

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Arthada


Arthada wurde 1962 in Innsbruck geboren und arbeitet zwischendurch als Arzt, wenn er nicht gerade Musik macht. Von Kindheit an spielte er verschiedene Instrumente, richtig mit Lehrer gelernt hat er allerdings nie eines. Aber er hörte täglich seinen musikbegeisterten Vater auf diversen Instrumenten, u.a. auf der Laute, der Orgel, dem Harmonium, der Mundharmonika und auf dem Klavier spielen. Sein Vater gründete nicht nur mehrere Sängerrunden, sondern gab auch über die Jahre einige Liederbücher heraus. Und diese Freude an der Musik hat Arthada von seinem talentierten Vater geerbt. Er gründete in seiner Jugend eine Bluesband, die sogar einmal den Sprung ins Radio schaffte.

1978 begann er unregelmäßig und autodidakt zu meditieren, Ende 1988 verschrieb er sein Leben dann ganz der Spiritualität. Er verkaufte seine E-Gitarren mit Equipment und in einer kurzfristigen Anwandlung völliger Entsagung verschenkte er seine umfangreiche ca. 30 Stück umfassende Flötensammlung und all die anderen Instrumente, die er zuvor so leidenschaftlich gesammelt hatte, darunter zum Beispiel Lauten, Gitarren, ein Banjo, selbstgebaute Balaleikas, eine chinesische Kniegeige, chinesische Zupfinstrumente, und diverse andere Instrumente aus dem asiatischen Bereich.

Daraufhin begann er zuerst die indische Esraj zu spielen, vertauschte diese nach ca. 10 Jahren gegen die indische Sarangi, die er allerdings ziemlich modifizierte, da er nicht die Zeit hatte, täglich eine Stunde für das Üben aufzubringen. Bei der modifizierten Sarangi, die seine Freunde Artharangi nennen, reichen ein paar Minuten täglichen Übens... Daneben spielte er zeitlebens indische Bambus-Querflöte, andere Flöten und ein wenig Gitarre, die Madal-Trommel und Harmonium. Er investiert von allen Gruppenmitgliedern die meiste Zeit in die Entstehung der CDs. Das wichtigste, was er in die Gruppe einbringt, ist seine große Liebe zur spirituellen Musik und zur Spiritualität an sich, aber von dieser Liebe werden alle Ensemblemitglieder beseelt, ohne sie würde auch keiner in das Ensemble passen.
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English version:

Arthada was born in Innsbruck in 1962, and makes music whenever his job as a doctor allows. Since childhood he has been playing various instruments, but has never been trained in any of them. It was enough for him to listen to his father play instruments like lute, organ, concertina, harmonica and piano. An avid music lover, his father formed several private choirs and published a few song books. It’s this joy of music that Arthada has inherited from his talented father. In his youth, Arthada too founded a music group – a blues band to be exact – which even hit radio stations.

In 1978 he began teaching himself how to meditate and practiced meditation on and off, until in late 1988 he dedicated his life completely to spirituality. At that time he sold his fully-equipped E-guitars, and in a fit of detachment, he gave away his extensive collection of 30 flutes, and all the other instruments he had so passionately collected: lutes, guitars, a banjo, homemade balalaikas, a Chinese violin, Chinese plucked instruments, and various other Asian instruments.

Then he started playing esraj, but after some ten years traded it for an Indian sarangi. Further, he has all along played Indian classical flute (bansuri), other flutes, some guitar, Indian hand drum (madal) and harmonium. Of all ensemble members, he is the one who puts the most time into creating albums. The most important quality he brings into the group is his great love of spiritual music and spirituality proper; this love impassionates the rest of the group and also acts as a cohesive force.